Tränen der Trauer,
Tränen des Glücks;
es kommt auf die Seite an, wohin man blickt.
(Paul Flemming)


 
  Gedenken

Immer wieder begegnen uns Worte, die Erinnerungen in uns wach rufen. Unwillkürlich denken wir bei einem Text an einen lieben Menschen, der in unser Leben gehört – den wir nie vergessen haben, dem wir uns verbunden fühlen. Manches erinnert uns, anders gibt uns Trost.  

Vielleicht sind Ihnen auch schon Sätze begegnet, die einen neuen Blick geöffnet haben. Auch Jahre und ein Leben lang kann es dauern, bis wir durch den inneren Schleier des Schmerzes hindurch eine andere Seite zu sehen vermögen. Eine Seite, die sich dankbar erinnert. Der Schmerz mag uns im Erinnern ein Begleiter bleiben, aber wie froh und nah sind wir einem Menschen dennoch, weil wir dankbar sind für die Zeit, die wir gemeinsam haben durften, für das was wir zu Lebzeiten teilen konnten. Das Gedenken hat beide Seiten.

Ein gutes Gefühl, wenn zwei Menschen oder ein Kreis seiner Lieben von einander wissen, dass sie gegenseitig eine Lebensbereicherung erfahren haben. Manche Zeilen eines Buches helfen, Abschied und Getrenntsein leichter zu ertragen – oder zu fühlen, nicht allein diese Erfahrung durchlitten zu haben.

Auf dieser Seite soll ein Platz sein, diesen Dingen Raum zu geben. Geben Sie anderen, die ähnliche Erfahrungen durchleben, die tröstenden Quellen mit, die Ihnen geholfen haben.

Im Gedenken

Meik Conrad

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=> Quellen des Gedenkens (Ihre Texte)

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